Dieser Tage beherrschen zwei Männer und ihre "Schicksale" die Schlagzeilen. Der eine Kerl heißt Wulff und ist zum Dauerthema geworden, der andere wurde von seiner Mutter Putin genannt.
Wladimir Putin ist der neue alte russische Präsident. Putin möchte als Demokrat gelten, allerdings nach "russischer Art". In Russland dufte ein Präsident maximal zweimal vier Jahre an der Macht sein, dann durfte ein anderer ran. Putin absolvierte dieses Amt acht Jahre, setzte dann einen blassen "Staats-Halter" ein, änderte als Ministerpräsident und "Präsident seines eigenen Egos" die Gesetzgebung und ließ sich jetzt abermals zum Präsidenten küren. nun darf Putin erst einmal sechs Jahre am Stück regieren - wie praktisch.
Wladimir Putin ist der neue alte russische Präsident. Putin möchte als Demokrat gelten, allerdings nach "russischer Art". In Russland dufte ein Präsident maximal zweimal vier Jahre an der Macht sein, dann durfte ein anderer ran. Putin absolvierte dieses Amt acht Jahre, setzte dann einen blassen "Staats-Halter" ein, änderte als Ministerpräsident und "Präsident seines eigenen Egos" die Gesetzgebung und ließ sich jetzt abermals zum Präsidenten küren. nun darf Putin erst einmal sechs Jahre am Stück regieren - wie praktisch.
Putin ist kein Demokrat. Niemals! Putin regiert so, wie es Breschnev, Stalin und der Zar getan haben. Ein riesiger Staatsapparat funktioniert so, wie es dem Machterhalt am optimalsten dient. Zu Gute kommt ihm dabei die riesige Wirtschaft, die in Russland existiert, der Westen umgarnt die Russen genauso doll, wie die Chinesen. Dabei ist es egal, wie dort mit dem Menschenrechten oder politischen Gefangenen umgegangen wird oder ob es dort die Todesstrafe gibt: Am Ende muss der Rubel rollen. Ein weiterer Grund, warum Putin machen darf, was er will: Keiner will das russische Militär und den Geheimdienst als Feind haben. Irak, Iran und Afghanistan sind nahe, der Demokrat Putin könnte sich auch mit den falschen Freunden verbünden. Mit verheerenden Auswirkungen.
Ach: Putin soll im Übrigen auch bei seiner Doktorarbeit geschummelt haben.
Apropos schummeln... Christian Wulff lässt nichts aus, um seinen Ruf weiter zu beschädigen. Anstatt sich jetzt endlich einmal in Demut und Zurückhaltung zu üben, legt Wulff jetzt erst richtig los. Zapfenstreich (zudem keiner hingehen will), Ehrensold und Zusatzleistungen müssen sein. "Die Entwicklung der vergangenen Tage und Wochen hat gezeigt, dass dieses Vertrauen und damit meine Wirkungsmöglichkeiten nachhaltig beeinträchtigt sind. Aus diesem Grund ist es mir nicht mehr möglich, das Amt des Bundespräsidenten nach innen und nach außen so wahrzunehmen, wie es notwendig ist", sagte Wulff bei seinem Abschied. Das mediale Echo auf die gesamten Vertuschungen, Erklärungsversuche und immer wiederkehrenden und neuen Skandälchen habe ihm und seiner Frau wehgetan. Offensichtlich tut es noch nicht richtig weh, denn Wulff bettelt um Nachschlag. Selbst nachdem er sich aus dem Amt des Bundespräsidenten verabschiedet hat, steht ihm die Gier und die offensichtlich grenzenlose Sucht nach Geld, Geld und Geld im Wege. Wulff hat längst den Blick für die Realität verloren und denkt nur noch in einem kleinen Areal von Konto, Haus und eigenem Ego. Frei nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Das passt!
Apropos schummeln... Christian Wulff lässt nichts aus, um seinen Ruf weiter zu beschädigen. Anstatt sich jetzt endlich einmal in Demut und Zurückhaltung zu üben, legt Wulff jetzt erst richtig los. Zapfenstreich (zudem keiner hingehen will), Ehrensold und Zusatzleistungen müssen sein. "Die Entwicklung der vergangenen Tage und Wochen hat gezeigt, dass dieses Vertrauen und damit meine Wirkungsmöglichkeiten nachhaltig beeinträchtigt sind. Aus diesem Grund ist es mir nicht mehr möglich, das Amt des Bundespräsidenten nach innen und nach außen so wahrzunehmen, wie es notwendig ist", sagte Wulff bei seinem Abschied. Das mediale Echo auf die gesamten Vertuschungen, Erklärungsversuche und immer wiederkehrenden und neuen Skandälchen habe ihm und seiner Frau wehgetan. Offensichtlich tut es noch nicht richtig weh, denn Wulff bettelt um Nachschlag. Selbst nachdem er sich aus dem Amt des Bundespräsidenten verabschiedet hat, steht ihm die Gier und die offensichtlich grenzenlose Sucht nach Geld, Geld und Geld im Wege. Wulff hat längst den Blick für die Realität verloren und denkt nur noch in einem kleinen Areal von Konto, Haus und eigenem Ego. Frei nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert. Das passt!
Soll er seinen Ehrensold bekommen. Offensichtlich kann ihm das niemand nehmen, das Ruhegeld steht im wohl zu. Aber für die Frechheit, einen Büro, einen Fahrer sowie Mitarbeiter zu fordern, weil dies allen Bundespräsidenten zusteht, sollten die Verantwortlichen mit Kreativität begegnen. Plattenbau in Hannover als Büro (damit ihn seine Kumpel nicht in Berlin besuchen müssen, wo ihn sowieso keiner mehr sehen will), einen Smart mit Fahrer (reicht vollkommen aus, damit Bettina die Kinder mit dem Yeti hin- und herfahren darf) und eine Auszubildende zur Bürokauffrau sollten die aufgebrachten Menschen in Deutschland erst einmal beruhigen. Upgrades auf Büro, Auto und Mitarbeiter sollte Herr Wulff ausnahmsweise mal aus eigener Tasche bezahlen.