Montag, 4. Juni 2012

Chaostruppe Linkspartei

Die Linke sorgt in der Parteienlandschaft immer wieder für große Heiterkeit. Mit Flügelk(r)ämpfen, dämlichen Ost-West-Gehabe und fragwürdigen Doppelspitzen haben die Linken ihr eigenes Grab geschaufelt. Bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr wird diese Stänkertruppe wohl kaum noch eine Rolle spielen. 
Man kann betrachten wen man will, die Linke taugt nicht mehr viel. Nach dem Zusammenschluss von WASG und Linkspartei. PDS wird es zunehmend nerviger, dem Parteigeschehen zu folgen. 
Eigentlich sollte die Partei Ost und West einen. Oder hatte es vor. Oder wollte vom Osten aus den Westen übernehmen. Oder so ähnlich. Aber denkste. Ossis und Wessis schießen sich gegenseitig ab, intrigieren nach Herzenslust und erpressen sich gegenseitig, um politische Ziele durchzusetzen. Oder sind es doch die eigenen Interessen? Von einheitlicher Linie keine Spur, aber mit Grabenkämpfen auf Nebenschauplätzen werden Schlagzeilen gemacht.
Der Unsinn, einer Frau und einem Mann, dazu noch aus Ost und West, die Parteiführung anzuvertrauen, zeugt nicht gerade von politischer Weitsicht und Weisheit. Vergleiche mit der "Frauenquote" (die bringt auch nichts) drängen sich auf, ja auch mit der ehemaligen SED in der DDR. Wichtig ist nicht, was das Parteimitglied kann, sondern die Herkunft. Nicht das Können ist entscheidend, sondern Dinge, die nicht im Entferntesten mit der Qualifikation zu tun haben. Gibt es solche Fehlentscheidungen nicht schon genug in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft? 
Der "linke Kindergarten" bespaßt das Volk zudem durch die Wünsche des Personals. Der will nicht mit dem, der andere kann die Nächste nicht riechen.Wie sollen da die politischen Ziele und das Programm umgesetzt werden. So lange die Linke diesen Blödsinn weiter in dieser Art verzapft, kann man diese Partei in der Pfeife rauchen, wird sie vom Wähler nicht ernst genommen. Und die alten PDS-Kreuzchenmacher sterben auch langsam aus...